Neuigkeiten vom Bund - Allgemeines

Video ausgezeichnet

Video ausgezeichnet

Die Evangelisch-Freikirchliche Hoffnungskirche Heidelberg hat den dritten Platz beim diesjährigen Heidelberger Integrationspreis belegt.

Eingereicht hatte die Heidelberger Gemeinde einen Video-Rap, den Kinder zusammen mit Daria Kraft, der Leiterin der Fachstelle für Integration und Geflüchtete im Diakoniewerk der EFG in Baden-Württemberg, und dem Projekt „Von der Strasse ins Studio“ (VDSIS) professionell produziert hatten. Pastor Axel Klaus nahm das Preisgeld von 500 Euro erfreut entgegen.

Das Musikvideo „Vereint gegen Rassismus“ war im Rahmen des Patenprogramms „Menschen stärken Menschen“ in den Herbstferien entstanden. Bei einem zweitägigen Rapworkshop schlugen 12 Kinder mit und ohne Fluchterfahrung verschiedene Themen für das Video vor und entschieden sich letztlich für das Thema „Vereint gegen Rassismus“. Dazu schrieben sie eigenen Texte, nahmen diese im mobilen Tonstudio auf und drehten am zweiten Tag das Musikvideo dazu. Es kann auf der Seite der Gemeinde ausgeschaut werden.

„Ziel war es, dass die Kinder und Jugendlichen durch die gemeinsame Arbeit an einem Projekt den Umgang mit Unterschiedlichkeiten erlernen, das Miteinander einüben, einander besser kennenlernen und auch mögliche Vorurteile abbauen“, erläutert Daria Kraft. Durch das ressourcenorientierte Arbeiten konnten alle Kinder ihre Talente einbringen und ihre Fähigkeiten zeigen. Dadurch wurden das Selbstwertgefühl und das Miteinander gestärkt.

„Durch die Wahl des Themas ‚Vereint gegen Rassismus‘, das für uns Leitende überraschend war, entwickelten sich in der Textproduktion intensive Gespräche über eigene Erfahrungen mit dem Thema Diskriminierung und den Herausforderungen, wenn man dagegen angehen will“, berichtete Daria Kraft über den Workshop weiter. Es sei wichtig, den Kindern und Jugendlichen eine Botschaft in die Welt zu senden. Dabei sei auch der Spaß am gemeinsamen Projekt nicht zu kurz gekommen.
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Mutmacher sein und große Freude verkündigen

Mutmacher sein und große Freude verkündigen

„Euch ist der Heiland geboren, der Retter der Welt. Jedem Einzelnen! Die frohe Botschaft, die wir mit der Menschwerdung Gottes zu Weihnachten feiern, bleibt seit jeher die gleiche.“ So schreibt es Generalsekretär Christoph Stiba in der Spendenbitte des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG). Traditionell bittet der Bund zu Weihnachten um Spenden zur Förderung der Mission in Deutschland.
„Die frohe Botschaft, die den Hirten auf dem Feld vom Engel des Herrn zuteilwurde, geben wir auch heute unseren Mitmenschen weiter – spätestens seit der Coronakrise vermehrt über das Internet und soziale Medien“, so Stiba. Der Dienstbereich Mission fördert den kreativen Austausch der Bundesgemeinden untereinander, gibt auch online Impulse – beispielsweise durch das neue Format 1st Monday, eine 60-minütige „Ideentankstelle“ rund um die Themen Gründung, Innovation und Gemeindebau. Außerdem berät er Gemeinden in ihrem diakonischen Auftrag und informiert mit dem Förderlotsenprogramm über staatliche Bezuschussungen und Fördermöglichkeiten. Er koordiniert und unterstützt humanitäre Hilfsprojekte sowie Katastrophenhilfe weltweit und unterstützt aktuell 26 Gemeindegründungsprojekte in Deutschland.   
Eines dieser Gründungsprojekte sind die „Heimatgeber“ aus Hennigsdorf. Auf die ersten Lockdown-Maßnahmen im Frühjahr reagierten sie schnell und verlegten den geplanten Lobpreisabend spontan ins Netz, errichteten binnen zwei Tagen ein Live-Studio. „Wir waren uns einig, dass die Menschen gerade jetzt so etwas wie diesen Lobpreisabend brauchen“, berichtet Pastor Lukas Petschelt. 100 Live-Zuschauer sowie 1.000 weitere Aufrufe des Videos sollten ihnen Recht geben. „Wir wollen Erfahrungsräume der Liebe Gottes schaffen – insbesondere für jene Menschen, die Jesus noch nicht kennengelernt haben. Dabei ist Mission einerseits ganz lokal. Andererseits durften wir zuletzt erfahren, wie schnell Mission über diese lokalen Grenzen hinausgehen kann. Wir hatten Zuschauer aus Kanada und Australien.“
Mit den „Mutmachern“ entwickelten sie auch gleich ein neues Format: Gemeindemitglieder geben Zeugnis, indem sie Mut machende Erlebnisse aus ihrem Leben erzählen. Umrahmt von zwei Liedern ergeben sich daraus „Mini-Gottesdienste“, die gemeinsam online geschaut werden – statt der sonst üblichen Treffen am Freitagabend.

In der Spendenbitte des BEFG lädt Christoph Stiba dazu ein, die vielfältige Arbeit des Dienstbereichs Mission mit einer Weihnachtsspende zu unterstützen: „Gemeinsam wollen wir in unseren Gemeinden unseren Mitmenschen Mut machen und ihnen zusprechen, was einst die Hirten vom Engel des Herrn hörten: ‚Fürchtete euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird.‘“
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Akademie im Gespräch online

Akademie im Gespräch online

Die Pandemie als Herausforderung für unser Gemeindemodell: Welches Potenzial haben Hauskirchen, Kleingruppen, Beziehungsarbeit?

Als freikirchliche Gemeinden mögen wir es, wenn wir möglichst viele Menschen auf einmal mit unseren Gottesdiensten, Gesprächskreisen und Themenabenden erreichen. Menschen, die sich in einem Gemeindehaus versammeln, um Gottesdienst zu feiern und Gemeinschaft zu haben – das ist für uns das klassische Bild von Gemeinde. Veranstaltungen und Events – da sind wir in unserem Element.

Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben uns in den vergangenen neun Monaten ein Bein gestellt und dieses Bild ins Wanken gebracht. Vieles ist in gewohnten Formen nicht möglich. Wo sich dagegen nur »zwei oder drei« im Namen Jesus versammeln, da kann Gemeinde auch unter den Regeln der Virus-Eindämmung leben.

Wir wollen die aktuellen Umstände als Anlass dafür nehmen, über das Potential von diesen Begegnungen im Kleinen nachzudenken. Dazu hatten wir drei Impulse:

David Kröker, Pastoralreferent in Euskirchen, hat eine Gemeinde gegründet, in der Kleingruppen die Basisstruktur bilden. Er erläutert diesen Ansatz und berichtet von den Erfahrungen der letzten Monate.

William White, Pastor in Berlin-Neukölln, gibt uns daran Anteil, wie es ihm in einer traditionellen Gemeinde gelungen ist, die Beziehungsarbeit und geistliche Begegnungen im Kleinen zu stärken.

Oskar Schulz, Student an der Theologischen Hochschule Elstal, hat sich mit dem Konzept „Liquid Church“ von Pete Ward beschäftigt und erläutert uns die Grundidee davon.

Die Vorträge zur Veranstaltung in Videoform sind hier zu finden....

Ratstagung des Landesverbandes NOSA

Ratstagung des Landesverbandes NOSA

„Leidenschaftlich Jesus und Menschen lieben“ zu diesem Thema sollte im April der Landesverbandsrat mit vielen spannenden Impulsen stattfinden. Leidenschaftlich engagiert mussten die Mitarbeiter plötzlich die Programme ändern: Leidenschaftlich Kinder, Jugendliche und Gemeinden begleiten sich in der digitalen Welt geistlich zu orientieren.

Neue Möglichkeiten schaffen und Ideen entwickeln Gemeinschaft wahrzunehmen, Weiterbildung und Schulung zu ermöglichen. Auch für die Ratstagung wurde eine Lösung gefunden. Er fand nur schriftlich per Briefwahl statt. In einer Videokonferenz nahm die Landesverbandsleitung jetzt das Protokoll der Wahlleiter entgegen und schloss damit die Ratstagung ab. Die wichtigsten Themen entschieden die Abgeordneten per Briefwahl. Zwei Video-Infokonferenzen mussten die Aussprache ersetzen. Bereits im Frühjahr war Dr. Stefan Voges als stellvertretender Landesverbandsleiter und Pastor Jürgen Tischler als Landesverbandsleiter in der Leitung gewählt worden. Diese Wahl bestätigte der Rat nun mit großer Mehrheit. Die beiden lösen Dr. Fred Pieneck als Leiter und Johannes Fähndrich als Stellvertreter ab. Diese Stabübergabe war ganz anders geplant. Immerhin war Dr. Fred Pieneck seit 1991 in verschiedenen Funktionen im Landesverband aktiv dabei. Nun wurden die Grüße in einem kleinen Film zusammengefasst und werden sobald möglich persönlich überreicht.

Neu in der Landesverbandsleitung begrüßt wurden Pastor Dirk Zobel (Region Ost) aus Goslar und Pastor Christian Fischer aus Lage (Region West). Haushalt und Haushaltsentwurf, sowie die Entlastung der Finanzverantwortlichen Uschi Kassühlke fanden ebenfalls eine große Mehrheit.

Das Protokoll der „Ratstagung“ findet sich auf der Webseite des Landesverbandes.

Die Leitung beriet jetzt in zweiter Lesung über eine Verfassungsänderung, die u.a. auch Online-Tagungen ermöglichen soll. Sie soll bei der nächsten Tagung 2021 in Magdeburg dem Rat vorgestellt und beschlossen werden.

Derzeit ist das GJW des Landesverbandes engagiert dabei, weiter für Kinder- und Jugendliche alternative Programme vorzubereiten, da auch das geplante Silvestival und andere Veranstaltungen in der bisherigen Form ausfallen mussten. Der Referent für Gemeindeentwicklung Pastor Jürgen Tischler berät und unterstützt Gemeinden darin, wie sie ihre Gottesdienste und das Gemeindeleben unter den alternativen Bedingungen gut gestaltet können.

Der Landesverband NOSA umfasst Teile von Niedersachsen, sowie Ostwestfalen und das Bundesland Sachsen-Anhalt mit 88 Gemeinden und circa 11.000 Gemeindemitgliedern....

Christliches Zentrum Stettin

Christliches Zentrum Stettin

Vor fünf Jahren beschlossen die Mitglieder der Baptistengemeinde im polnischen Stettin, ein christliches Zentrum in der Stadtmitte zu errichten. Dort soll es neben einer Kirche auch ein christliches Café sowie einen Buchladen geben. Außerdem ist geplant, Unterstützung für Familien und christliche Schuldenberatung anzubieten.

Das Gebäude, in dem das „Christliche Zentrum“ unterkommen soll, ist die 1854 erbaute ehemals deutsche Baptistenkapelle. Die Renovierung dieses Hauses gehe gut voran, berichtet Gemeindepastor Robert Merecz nun in einer Zwischenbilanz zu den bisherigen Entwicklungen. „Am Anfang war es sehr anstrengend, auf der Grundlage des Glaubens zu arbeiten, aber Gott hat sich als treu erwiesen. Wir hätten wahrscheinlich nie eine so starke Präsenz und einen so großen Segen erfahren, wenn wir nicht seiner klaren Führung und seinen Bestätigungen gefolgt wären, um mit dem Projekt zu beginnen“, schreibt er. Auch die Zusammenarbeit der deutschen und polnischen Baptisten und Baptistinnen in der „Arbeitsgemeinschaft Stettin“, die zur Förderung dieses Vorhabens gegründet wurde, lobt Merecz in seinem Schreiben: „Durch das Projekt habe ich erstaunliche deutsche Geschwister von der ‚AG Stettin‘ getroffen und mit ihnen zusammengearbeitet, die selbstlos und großzügig ihre Zeit und ihr Geld eingesetzt haben, um uns bei der Renovierung des ältesten baptistischen Kirchengebäudes in Polen zu helfen.“ Es fehle zwar immer noch Geld, aber Merecz zeigt sich zuversichtlich, dass dies auch noch zusammenkommen werde, so dass die Eröffnung des Zentrums im Frühjahr 2021 zusammen mit dem 175-jährigen Bestehen der Stettiner Baptistengemeinde begangen werden kann.
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Verantwortung wahrnehmen und Freiheit gestalten – mit Rücksicht auf den Nächsten

Verantwortung wahrnehmen und Freiheit gestalten – mit Rücksicht auf den Nächsten

Gedanken zu Herausforderungen für Christen in Frei-/Kirchen, Gemeinden, Werken und Verbänden in der gegenwärtigen Corona-Krise:

1.    Wir glauben an den lebendigen Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu jeder Zeit die Welt in seiner Hand hat. Weil er die Situation der Corona-Krise überblickt und ein „Backofen voller Liebe“ (Martin Luther) ist, wollen wir nicht Angst und Sorge, sondern Hoffnung verbreiten und das Evangelium verkündigen. Wir fordern Christen auf, durch ihr gelebtes Gottvertrauen andere zu ermutigen, dieses Vertrauen zu wagen.

2.    Der gemeinsame Auftrag unserer Frei-/Kirchen, Gemeinden, Werke und Verbände ist es, Raum für geistliches Leben zu eröffnen, versöhnende Zeichen zu setzen und auch in der Krise mutig neue Wege zu gehen und Orte anzubieten, wo Menschen Gemeinschaft und Orientierung finden können.

3.    Wir sind dankbar, dass das Grundgesetz das Grundrecht der „ungestörten Religionsausübung“ gewährleistet. Dieses Grundrecht gewinnt gerade in Krisenzeiten an Bedeutung. Menschen suchen in Zeiten großer Verunsicherung und Existenzängste Trost und Halt, zum Beispiel in Gottesdiensten. Wir wollen achtsam mit diesem Grundrecht umgehen, auf geltende Ordnungen achten und auf keinen Fall durch Leichtfertigkeit zu einer verstärkten Corona-Verbreitung beitragen.

4.    Wir glauben, dass es elementar wichtig ist, die geistliche Dimension der gegenwärtigen Lage zu thematisieren. Darum ermutigen wir unsere Mitchristen zum Verzicht auf Aktionismus und zu mehr Gelassenheit, Tiefgang, Besinnung und Ausrichtung auf Jesus Christus. Christen haben Hoffnung, die über das natürliche Leben hinausgeht.

5.    Wir sind davon überzeugt, dass gesundes geistliches Leben in Gemeinden, die für einige Zeit ihre Aktivitäten zurückfahren müssen, sich nicht durch eine Pandemie ersticken lässt. Wir unterstützen Kreativität und die Entwicklung von digitalen Kommunikationswegen, die virtuelle geistliche Angebote ermöglichen, und ermutigen, neue Formen des Gemeindelebens zu entdecken.

6.    Eine Situation, wie sie durch das COVID-19-Virus weltweit entstanden ist, bringt es mit sich, dass sich am Ende nicht alle Corona-Maßnahmen als richtig und notwendig herausstellen. Insbesondere die Maßnahmen, die Grundrechte betreffen, brauchen Diskussion in der Gesellschaft und Entscheidungen der Parlamente. Wir sind dankbar für politische Verantwortungsträger, die ernsthaft bemüht sind, die Bürgerinnen und Bürger durch Reduzierung der zwischenmenschlichen Kontakte zu schützen. Dieses Bemühen unterstützen wir durch die entsprechende Gestaltung des Gemeindelebens.

7.    Angesichts der Komplexität der Herausforderungen hüten wir uns vor leichtfertiger Kritik. Wir wollen durch Respekt gegenüber den Verantwortlichen und durch vermehrtes Gebet „auffallen“. Wir weisen Verschwörungstheorien und unsolidarische Verhaltensweisen ausdrücklich zurück. Vielmehr fordern wir Christen heraus, durch ihr Reden und Verhalten versöhnend in unsere Gesellschaft hinein zu wirken.

8.    Wir rufen unsere Mitchristen zum Gebet für und zu besonderer Verbundenheit mit den Betroffenen der Pandemie auf. Wir wollen die Zeit nutzen zu mehr Barmherzigkeit Menschen gegenüber, die wegen dieser extremen Lage wirtschaftlich, sozial und psychisch leiden. Wir fordern Christen auf, diesen Menschen durch praktische Hilfe und konkrete Zuwendung die Erfahrung von Gottes Liebe zu ermöglichen.

6. November 2020

Initiativgruppe (verantwortlich für die Verfassung des Textes):

  • Dr. Heinrich Derksen, Schulleiter am Bibelseminar Bonn, Leiter des Forum evangelischer Freikirchen
  • Matthias Frey, Stellvertretender Vorsitzender des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes
  • Frank Spatz, Generalsekretär Evangelischer Gnadauer Gemeinschaftsverband
  • Christoph Stiba, Generalsekretär der Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden und Präsident der Vereinigung Evangelischer Freikirchen                                
  • Volker Ulm, Präses im Bund evangelischer Gemeinschaften
  • Frank Uphoff, Vizepräses Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP)
  • Ekkehart Vetter, Erster Vorsitzender der Evangelischen Allianz in Deutschland
  • Siegfried Winkler, Zweiter Vorsitzender der Evangelischen Allianz in Deutschland

Mit-Unterstützer:

  • Peter Bregy, Generalsekretär des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden
  • Oberst Hervé Cachelin, Leiter der Heilsarmee in Deutschland, Litauen und Polen
  • Oberstin Deborah Cachelin, Territoriale Präsidentin der Heilsarmee für Frauenarbeit
  • Theodor Clemens, Bischof der Brüder-Unität (Herrnhuter Brüdergemeine)
  • Daniel Dallmann, Schatzmeister des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden
  • Dr. Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender ERF Medien
  • Jochen Geiselhart, Vorsitzender Foursquare Deutschland
  • Klaus Göttler, Generalsekretär des Deutschen EC-Verbandes
  • Ralph Habener, BFP-Regionalleiter Hessen
  • Uwe Heimowski, Beauftragter der Evangelischen Allianz in Deutschland beim Deutschen Bundestag und der Bundesregierung
  • Alexander Hirsch, Gesamtleiter Anskar-Kirche Deutschland, Evangelische Freikirche
  • Ansgar Hörsting, Präses Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland
  • Ingo Hunaeus, Bezirkssuperintendent Kirche des Nazareners Deutschland
  • Lars Jaensch, BFP-Regionalleiter Schleswig-Holstein
  • Johannes Justus, Präses des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden
  • Rainer Klinner, Ältestenratsvorsitzender des Freikirchlichen Bundes der Gemeinde Gottes e.V.
  • Daniela Knauz, Referat Frauen und ältere Generationen im Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland
  • Samuel Krauter, Präses des Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden
  • Oberstleutnant Hartmut Leisinger, Verwaltungsdirektor der Heilsarmee in Deutschland, Litauen und Polen
  • Mara Massar, BFP-Vorstandsmitglied und Pastorin CZ Celle
  • Ivan Masalyka, BFP-Regionalleiter Bayern-Süd
  • Jens-Oliver Mohr, Vizepräsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Süddeutschland
  • Dieter Mundt, BFP-Regionalleiter Baden-Württemberg
  • Michael Noss, Präsident des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden
  • Harald Rückert, Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland
  • Dr. Reinhardt Schink, Generalsekretär der Evangelischen Allianz in Deutschland
  • Klaus Schmidt, Direktor Evangelische Gesellschaft für Deutschland
  • Johannes Schneider, Leiter der Ecclesia Kirchen und Direktor des Theologischen Seminars Erzhausen
  • Klemens Walser, BFP-Regionalleiter Weser-Ems
  • Egbert Warzecha, BFP-Regionalleiter Nordrhein-Westfalen
  • Andreas Wenzel, Geschäftsführer Word of Life Europe e.V.

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